Mit dem Langboot durch die Kanäle

Überall begrüßte man uns mit Kommentaren, wie fürchterlich heiß es doch sei. Ich hätte erwartet, dass die Einheimischen dies nicht weiter stören würde, weil sie es gewohnt wären, doch dem war ganz offensichtlich nicht so. Irgendwie war das tröstlich. Es lag also nicht an uns.

Die Versuche den Verkehr auf dem Fluss zu regeln waren vom mäßigem Erfolg gekrönt, Spaß hatten sie aber trotzdem. Auf unserer Rundreise machten wir zuerst am Wat Phanan Choeng Ratchaworawihan halt. Am Bootsanleger fütterten Mönche die Fische, was ein echtes Schauspiel war. Die armlangen Tiere wühlten das Wasser auf, sprangen hervor und drängten sich übereinander, wie wir es alle noch nicht gesehen hatten. Den Mönchen schien es großen Spaß zu machen. Uns sowieso. Den Fischen hoffentlich auch.

Das Wat selber war wie immer wunderschön. Ich spare mir die Vergleiche, denn dies ist kaum möglich. Zwar gibt es einige Tempelanlagen, die besonders hervor stechen, doch bisher haben wir auf unserer Reise noch kein Wat besucht, das nicht zauberhaft angelegt war und mit unglaublicher Detailverliebtheit verziert, bemalt und geschmückt.

Jedes einzelne ist einen Besuch wert, wenn es auch in jeder Stadt zu viele davon gibt, um sie alle in einem Leben zu besuchen. Um die Hauptattraktion des Tempels zu besuchen, ein 19 Meter hoher, vergoldeter Buddha, kamen wir leider zu spät, die Halle hatte bereits geschlossen. Doch auch von außen waren die Gebäude schön anzusehen. Besonders fiel der chinesische Stil auf, der sich in einigen Gebäuden wiederholte. Im Schrein der Prinzessin Soi Dok Mak befindet sich eine Statue, die besonders von chinesischen Gläubigen verehrt wird, was den Stil erklärt. Leider war auch dieser Schrein bereits geschlossen.

Nach 20 Minuten ging es schon weiter. Unsere nächste Station war das Wat Phutthaisawan, das gleich zwei Besonderheiten hatte. Die erste war ein Raum mit einer etwa fünf Meter hohen Buddhastatue. Als Susanne die Treppen zum Eingang erklomm, entfuhr ihr ein Schrei und sie eilte wieder herunter. „Ratten?” fragte ich, aus ihrem Gesichtsausdruck schließend. „Fledermäuse!” kam angeekelt zur Antwort. „Juhu!” war meine Reaktion, Biologen sind manchmal nur schwer nachzuvollziehen.

Das stand ihr zumindest ins Gesicht und bei grosse Moden Outlet geschrieben. Als ich mich dann jedoch dem Raum näherte, verging es mir selber sehr schnell. Der Gestank nach Fledermauskot war ekelhaft. Gerade als ich mit angehaltenem Atem hinein gehen wollte, um eines der Tiere in Großformat abzulichten, landete vor mir ein weiterer Kleks auf dem Boden und ich überlegte es mir spontan anders. Biologe hin oder her, aber alles hat seine Grenzen. Abgesehen davon gab es ja noch andere Dinge zu bestaunen. Wie zum Beispiel den liegenden Buddha, der in ein großes Mönchsgewand gehüllt eine Augenweide war.

Keine Zeit zum Genießen

Ich zwang mich, wenigstens die atemberaubende Dschungellandschaft zu genießen. Es gelang mir nur in Ansätzen. Ich sah meine Freundin an und wir waren uns einig, dass wir dieser Tierquälerei so rein gar nichts Positives abgewinnen konnten. Selbst die schwedischen Kinder unserer Gruppe, von denen man noch einen Hauch unreflektierter Begeisterung hätte erwarten können, ließen diese vermissen und wirkten ebenfalls nicht sonderlich angetan von diesem Ritt. Ich kam zu dem Schluss, dass man tatsächlich eine dickere Haut als die Reittiere entwickeln müsse, um das Ganze ertragen zu können.

Die Enttäuschung über den Elefantenritt (oder besser über uns selbst, dass wir uns auf so etwas überhaupt eingelassen haben) noch nicht verdaut, ging es umgehend weiter. Nach kurzer Fahrt hielten wir an einer Aussichtsstelle direkt an der Straße und tauschten den Stellplatz mit einem anderen Bus, der diesen Ort gerade verließ. Gedanken an Massenabfertigung verdichteten sich zunehmend.

Als wir den Minibus jedoch mit dem Philipp Plein hoodie verließen, bot sich uns in der Tat eine spektakuläre Aussicht über ein weitläufiges Tal – den Dschungel im Vordergrund, markante Höhenzüge am Horizont. Ich atmete tief durch und sog das Panorama auf, das Klicken der Auslöser unzähliger Fotoapparate ignorierend. Doch noch ehe ich meine Kamera in Anschlag bringen konnte, wurden wir wieder zum Bus gebeten.

Ich ließ mich davon allerdings nicht beeindrucken, nahm mir die Zeit für einige Fotos und ließ den Blick erneut über das herrliche Panorama schweifen, bevor ich als Letzter zum Bus zurückschlenderte. Im Gegensatz zu Yu schien meine Reisegruppe dafür Verständnis aufzubringen.

Weiter ging es im Eiltempo zu einem Tempel im Dschungel, dem Affentempel. Um die Spannung zu schüren, erklärte uns Yu, dass wir schon etwas Glück haben müssten, um dort die namensgebenden Tiere zu erblicken. Die Realität sah allerdings anders aus: Unzählige Affen tummelten sich rings um den Tempel, lungerten faul im Schatten der Bäume herum oder schenkten den zahlreichen Besuchern einen gelangweilten Blick. Man konnte ihnen so nah kommen, dass es klar war, diese Tiere haben ihre Rolle als Touristenattraktion klaglos akzeptiert. Wenigstens waren sie hier nicht eingesperrt oder schienen irgendwelche lächerlichen Kunststückchen vorführen zu müssen.

Gerade einmal einige Schnappschüsse später, wurde wieder das Signal zum Aufbruch gegeben. Wir hatten die Affen gesehen und ein Besuch des Tempels stand offenkundig nicht auf dem Programm. Warum auch, wer will schon Tempel besichtigen, wenn er gelangweilte Affen sehen kann?

Die Stimmung im Bus schien deutlich gesunken, meine persönliche war auf dem Tiefpunkt. Doch Yu wusste, was dagegen zu tun ist: Mittagessen! Wir wurden zu einem Gasthaus im Dschungel gekarrt, wo in einer offenen Bambus-Halle ein üppiges Buffet auf uns wartete. Dieses lässt sich mit Fug und Recht als äußerst schmackhaft beschreiben. Auch hatten wir diesmal genug Zeit, um zumindest in Ruhe aufzuessen.

Mit dem Moped durch (Süd-)Laos

Die Wasserhöhle Tham Nam war gedrungen, sich auf einem LKW Schlauch auf dem Wasser liegend an Leinen in der kaum einen Meter hohen Höhle immer tiefer zu den Stromschnellen im Berg zu hangeln ein großer Spaß und ein Abenteuer. Und nicht zuletzt die Entdeckung von Tieren in Tham Hoi war für mich persönlich eine große Freude. Wie willst Du mal werden, wenn Du groß bist? So in sich ruhend, friedlich und freundlich wie ein Laote.

Höhepunkt Pbeemai

Ich kann nicht aufhören zu grinsen, wenn ich daran denke. Ein ganzes Land, das drei Tage lang gemeinsam singt, lacht und tanzt. Und sich eine Wasserschlacht liefert, die jedem Kind die Freudentränen in die Augen treiben würde. Auch dies war für mich ein Höhepunkt der gesamten Reise, nicht nur von Laos. Sabaidee Pbeemai! Pbeemai, das laotische Neujahrsfest wird mit viel Wasser gefeiert. Absolut herrlich.

Zahlen und Fakten:

Zurückgelegte Wegstrecke (ab Berlin): ca. 25000 km

Transportmittel: Bus, Zug, Auto, Schiff, Moped, Tuk Tuk.

Highlights: Laos in Gänze. Diese tiefenentspannten Menschen mit seidensticker hemden slim und ihr Land kennen lernen zu dürfen war ein Privileg. Man lässt sich von der Friedfertigkeit, der Ausgeglichenheit und der Ruhe anstecken und kommt zu sich. Ohne viel Zutun, eine einnehmende Erfahrung. Vor Sonnenaufgang im Dschungel zu wandern und Gibbons singen zu höhren war ein unvergessliches Erlebnis. In Baumhäusern zu wohnen und unter Wasserfällen tief im Wald zu baden die Erfüllung eines Kindheitstraumes.

Die Höhlen um Vang Vieng, besonders Tham Phu Kham und Tham Nam waren ebenso unvergesslich. Und nicht zuletzt die drei Tage Pbeemai, das laotische Neujahrsfest, in zwei Städten des Landes miterleben zu dürfen, war die Krönung. Ein ganzes Land feiert eine drei tage dauernde Wasserschlacht. Das werde ich mein Lebtag nicht vergessen, es war herrlich, unbeschreiblich. Wie so vieles in Laos. Ich habe ein Stück meines Herzens an dieses Land und seine Menschen verloren.

Ausgaben seit Berlin: 14483 € (Soll: 13530 €. Gut und immer besser.)

Kulturelle Aktivitäten: Einige Wats, die Altstadt von Luang Prabang und Vientiane, Pbeemai, das laotische Neujahrsfest.

Probleme: Abreisen zu müssen. Nicht zu wissen, wann man wieder kommen kann. Geld (ich frage mich, wie lange dieser Punkt hier noch auftaucht).

Verluste: Ein super-duper Funktions-Handtuch (sehr ärgerlich) und ein Motorrad (sehr glücklich).

Chiang Mai die größte Stadt in Nord-Thailand

Wie immer beschreibst du die Stimmung eines Ortes genial.Ich kann den Nachtmarkt förmlich vor mir sehen und höre das murmeln der betenden Thais, die den Chedi im Doi Suthet umrunden. Ich liiiiiiebe Chiang Mai! Und, es stimmt, die Natur rund um die Stadt ist grandios. Danke mal wieder für´s mitnehmen auf die Reise.

Nach drei Wochen Trennung trafen Peer und ich in Chiang Mai in Nord-Thailand wieder aufeinander. Die Zeit verbrachten wir mit dem Austausch von Neuigkeiten, Spaziergängen durch die Altstadt und einem Ausflug zum Doi Suthep, dem nahe gelegenen Berg mit gleichnamigem Tempel.

Chiang Mai ist die größte Stadt in Nord-Thailand wo es auch Bundeswehr Ausstatter Outlet gibt und Heimat eines bunten Gemischs aus Bergstämmen und Nord-Thais, was der Stadt einen vielschichtigen und bunten Charakter verleiht. Die Nord-Thais gelten als besonders freundlich und sanftmütig, was Chiang Mai den Ruf eingebracht hat, die Stadt mit dem freundlichsten Umgangston in Thailand zu sein. Zwar können wir dazu wenig sagen, immerhin haben wir nicht alle Städte im Land bereist, trauen uns jedoch zumindest so viel zu bestätigen: Wir trafen hier ausnahmslos freundliche Menschen und die Stadt wirkte sehr friedlich und entspannt.

Zwar kann man in Chiang Mai einige Tage damit zubringen, sich kultureller Ertüchtigung hinzugeben, die Hauptattraktion der Stadt ist jedoch ihr Umland. Trecking ist das große Zauberwort. Jedes Gasthaus, Hostel oder Hotel bietet Touren an, man kann zu und mit den Bergstämmen wandern, Elefanten reiten oder sich zum Mahout, zum Elefanten-Führer, ausbilden lassen. Wem das nicht reicht, der kann raften, Fahrrad fahren, klettern oder sonstigen Natursportarten frönen. Die Stadt gilt als Mekka für alle nur denkbaren Outdoor-Aktivitäten. Wir taten nichts davon.

Zum einen lag das daran, dass es trotz des Überangebots nicht gerade leicht ist, Touren zu finden, die unter der Prämisse der Nachhaltigkeit organisiert sind. Zum anderen daran, dass, wenn man eine solche findet, sie alles andere als günstig ist. Als Peer in Chiang Mai ankam, hatte ich die Abrechnung für Laos fertig gestellt und begrüßte ihn mit der guten Nachricht, dass unser Budget sich immer weiter erholte. Vielleicht wollten wir diese Tatsache noch etwas länger genießen und dachten uns, dass uns in Indonesien noch genug Urwald erwarten sollte.

Vielleicht waren die Erinnerungen an die unvergleichlichen Erlebnisse der Gibbon Experience in Laos noch zu präsent oder aber uns hielt einfach die Hitze von einer mehrtägigen Wanderung ab. Die Temperaturen näherten sich der 40°C-Marke, was uns beiden die Lust signifikant dämpfte, uns bergauf und bergab durch den Dschungel zu schleppen. Wir verbrachten den ersten gemeinsamen Tag damit, uns die Erlebnisse der vergangenen Wochen zu erzählen, genossen es, wieder beisammen zu sein und entschlossen uns dazu, ein wenig in Kultur zu machen.

Das Mallorca Asiens

Danke, für diese knallharte, ehrliche Einschätzung, alles, was ich bisher erzählt bekam, hast Du bestätigt. Aber, wer einmal die Gibbons singen hörte im herrlichen Urwald , der wird immer um solche Touri-Party-Nester einen großen Bogen schlagen. Schöne Weiterreise und tolle (Natur-) Erlebnisse Gisi.

Dieses zweifelhafte Prädikat hängt manchem Urlaubsort in Südost-Asien an, doch Phuket hat es sich redlich verdient. Die Gleichsetzung mit Mallorca ruft unweigerlich Assoziationen hervor: Überfüllte Strände und Bars, seelenlose Hotelanlagen und ein Publikum, das nur eines im Sinn hat: Abends den für kurze Zeit hinter sich gelassenen heimischen Alltag mithilfe von Unmengen an Alkohol vergessen zu machen und tagsüber den Rausch am Strand auszuschlafen. Gemessen daran, erfüllt Phuket alle Kriterien. Mehr als genug.

Man hatte mich darauf vorbereitet, sogar davor gewarnt, nach Phuket zu reisen. Schöne Strände gebe es, doch mache es keinen Spaß, sich dort länger aufzuhalten. Der Erholungsfaktor tendiere gegen Null und das Grundgefühl, das einem diese Insel vermittele, sei alles andere als ein gutes. So sagte man mir und so sollte ich es erleben.

Trotz aller abschreckenden Warnungen im Vorfeld mussten wir nach Phuket, da der Rückflug meiner Freundin vom dortigen Flughafen aus gehen würde. Es führte also kein Weg an der größten Insel Thailands vorbei. Dennoch machten wir uns zunächst keinen Stress, fühlten wir uns doch nach der Zeit auf Koh Samui bestens erholt und zutiefst entspannt. Was also konnte schon passieren?

Stressaufbau

Den ersten Beitrag zum Zunichtemachen aller Entspannung die stockerpoint dirndl bh leistete die Fahrt von Koh Samui nach Phuket. Mit dem Minivan zum Bus, mit dem Bus auf die Fähre und eine stressfreie Über- und Weiterfahrt nach Suratthani. Soweit so gut. In Suratthani angekommen wurden wir an einem kleinen Reisebüro abgesetzt, wo wir mit Aufklebern unserer jeweiligen Zielorte gespickt wurden. Diese erhielten wir im Tausch für unsere Tickets.

Wir hatten also außer dem handbeschriebenen Sticker auf der Brust, nichts weiter in der Hand. Von dort aus ging es auf der unbestuhlten Ladefläche eines Pick-Ups weiter zum nächsten Reisebüro, von wo aus wir auf unsere Busse verteilt werden sollten. Rein ins Tuk-Tuk und ein paar Ecken weiter zu einem ordentlichen Reisebus gefahren.

Unser Fahrer redete wild gestikulierend auf den Fahrer des Busses ein, brüllte hernach aufgeregt in sein Mobiltelefon und wandte sich im Anschluss schulterzuckend an uns: „Full.” Aha. Also weiter zum nächsten Bus. Das gleiche Spiel. Ich begann langsam an der Organisation zu zweifeln. Als wir im dritten Anlauf endlich einen Bus fanden, der uns mitnehmen würde, beruhigte sich die Lage ein wenig.

Strandurlaub in Thailand

Es gibt grob drei größere Gruppen, in die sich die Bewaffnung einteilen lässt. Da hätten wir zum einen die auch daheim bekannte Wasserspritzpistole. Die allerdings in den letzten 20 Jahren eine gewisse Evolution durchgemacht hat. Ich kenne die noch in Kleinformat, auf dem Rücken. Wie eine Halbautomatik aussehend und mit einem so derartig blödsinnigen Einfüllstutzen versehen, dass man immer gefühlte Stunden brauchte, um da Wasser hinein zu bekommen. Einem Wasserpistolenerfinder schien das genauso zu gehen.

Also erfand er den Super-Mega-Splash-Water-Master 3000. Martialisch aussehend, meist größer als das Kind, das es hält, mit einem aufschraubbaren Tank, oder, noch besser, dem Tank zum auf den Rücken schnallen. Ich sah sich kleine Kinder professionell organisieren. Da entstand in kurzer Zeit ein regelrechtes Geschäftsmodell. Zwei befüllten die Tanks, die anderen kamen nur noch zum Wechseln, immer der Reine nach, perfekt aufeinander abgestimmt, schneller als ein Formel eins Boxenstop.

Und wenn sich die Leser auch noch an diese kleinen kümmerlichen Strählchen erinnern, die aus unseren alten Wasserpistölchen plätscherten, dann lassen sie sich gesagt sein. Diese Zeiten sind vorbei. Das heutige Wasserschussgerät erreicht Spitzenweiten um die 20 Meter, denn sie funktionieren beileibe nicht mehr mit simplen Hebelmechanismen.

Pah! Der moderne Wasserjäger setzt auf Pneumatik. Erst wird das Gewehr auf gefühlte zehn Atmosphären aufgepumpt, und dann geht sie ab, die Lutzi. Und der kleine Hosenkacker bläst die Touris von den Rollern, als sei er auf dem Rummel und kriegt einen Teddy dafür. Was vielleicht sogar der Fall war.

Die Gartenschlauchmethode

Dann gibt es da die etwas erwachsenere Variante der Plaste-Spritze. Bevor es ein anderer macht… Hier fängt es an, professionell zu werden. Ich sage nur Gartenschlauch. Was man mit der richtigen Technik aus diesen Teilen herausholen kann, ist erstaunlich. Alleine die diversen Fingertechniken, mit denen die Öffnung verengt wird um den richtigen Druck aufzubauen, könnten Bücher füllen.

Je nachdem ob man einem ahnungslosen Touristen die Schmuck Jette Joop trugen aus 20 Meter Entfernung das Eis aus der Waffel schießen will oder ob man sich und den Seinen einen feinen Nieselregen-Pilz produzieren möchte, mit einem Schlauch geht alles. Die Scharfschützen kaufen sich einen kleinen Aufsatz, den sie in das Schlauchende stopfen und der zugleich als Haltegriff und Spritzdüse dient. Verlängert die Reichweite signifikant.

Wer sich für diese Waffengattung entscheidet, muss sich allerdings darüber im Klaren sein, dass er gleichzeitig Tankstelle ist. Derjenige, dem ich eben den letzten Zentimeter trockene Unterhose getränkt habe, wird sich vielleicht gleich bei mir einfinden um seinen zehn Liter Eimer bei mir aufzufüllen. Sein erstes Ziel dürfte klar sein.

Angenehm überrascht und gute Schuhe

Trotz herrlichen Wetters und angenehmster Badetemperaturen, kam ich mir etwa am Lamai-Beach im Osten Koh Samuis zeitweilig recht verloren vor. Lediglich eine Handvoll Urlauber lag hier am weitläufigen Sandstrand in der Sonne oder versteckte das Gesicht hinter einem Buch. In den kleinen Bambushütten auf dem Strand dösen Masseure vor sich hin, während sie auf Kundschaft warten.

Abends sitzt man in den Restaurants und Strandbars, die zur Standardausrüstung einer jeden Ferienanlage gehören, und genießt köstliches Thai-Food oder fangfrischen Fisch. Die Musik, die dann hier und dort über den Strand ertönt, ist dezent und keinesfalls aufdringlich oder störend. Bisweilen sieht man am anderen Ende der Bucht ein Feuerwerk die sternenklare Nacht zerreißen. Doch nichts von alledem taugt dazu, die Stimmung zu zerstören oder das Gefühl zu erwecken, man befinde sich in einer touristischen Hochburg.

Apropos Burg: Man sieht hier auch keine mehrstöckigen Bettenburgen, dafür aber nette kleine Bungalows direkt am palmengesäumten Strand. Und das zu erschwinglichen Preisen. Ich muss gestehen, ich war positiv überrascht und meine ursprüngliche Skepsis wurde bereits am ersten Abend, als ich in der Hängematte auf der Veranda unseres Bungalows lag und aufs Meer blickte, zerstreut.

Als ich dann vom Rauschen der Brandung und vom Gesang der Geckos in den Schlaf gewiegt wurde, hatte ich die Gewissheit: Hier lässt es sich aushalten. Beim weiteren Erkunden der Insel mit shoepassion shop berlin fand ich zwar auch andere Buchten, die mit opulenten Luxusresorts einen weniger ursprünglichen Charme versprühten, aber die Grundstimmung war doch stets die gleiche: entspannt und zurückhaltend.

Spuren der Zivilisation

Natürlich findet man sie auch hier auf Koh Samui, die Spuren der Zivilisation, doch sind auch diese recht dezent ausgeprägt. Nathon, die „Hauptstadt” der Insel, ist der einzige Ort, der entfernt an eine Stadt erinnert. Neben dem Fährhafen gibt es hier diverse Einkaufsmöglichkeiten. Doch lässt man diesen Ort in der Regel schnell hinter sich, stellt er doch lediglich das Tor zu Koh Samui dar. Von hier aus nimmt man sich ein Taxi oder einen Mini-Pick-Up-Truck (als Ersatz für Busse die einzigen öffentlichen Verkehrsmittel) und fährt weiter zu einer der malerischen Buchten.

Die Orte dort sind nicht mehr als eine Ansammlung von Häusern und Geschäften, die beiderseitig entlang der Straße liegen. Zur touristischen Infrastruktur gehört es wohl auch, dass man nahezu in jeder Ortschaft einen 7-Eleven-Supermarkt und bei genauerem Hinsehen auch hier und da ein McDonalds oder ein Kentucky Fried Chicken Fastfood-Restaurant findet, doch die kleinen Thai-Restaurants und Imbisse mit traditionellem Flair sind glücklicherweise noch in der Überzahl.

Wetterumschwünge und andere Naturphänomene

Plötzlich jedoch völlige Stille. Der Hund einer Thai, die neben uns saß, stellte das nervöse Herumrennen ein und zog sich unter einen Busch zurück. Es herrschte völlige Stille. Unweigerlich kamen Gedanken an die sprichwörtliche Ruhe vor dem Sturm auf. Tiere, so sagt man, haben einen sechsten Sinn für Wetterumschwünge oder andere Naturphänomene. Sicherlich auch für nahende Katastrophen. Uns wurde zunehmend unbehaglicher zu Mute.

Ungewissheit

Das Schlimmste an der Situation aber war die Ungewissheit, das gänzliche Fehlen jedweder Informationen. Was war passiert? Wo war es passiert? Womit war hier auf Phuket zu rechnen? Und wann? Wir versuchten mit dem Handy Kontakt in die Heimat aufzunehmen, um gesicherte Infos zu erhalten.

Doch das Netz war völlig überlastet und das Unterfangen damit zum Scheitern verurteilt. Allerdings schien ein Däne in unserer Nähe zumindest sporadischen Netzzugriff zu haben, also fragte ich ihn, ob er wisse, was denn eigentlich los sei. Freunde in Dänemark säßen vor dem Fernseher, schauten CNN und versorgten ihn mit Informationen, sofern es das Handynetz zulasse. Den Stand der Dinge schilderte er uns wie folgt:

Es habe ein Seebeben der Stärke 8,6 auf der Richterskala vor Malaysia gegeben, eine Flutwelle sei ausgelöst und bewege sich auf die Küste zu. Ob und falls ja in welcher Intensität sie Phuket erreichen mit meinen Passionata glamourous werde, sei nicht klar. Sollte sie uns erreichen, dann wohl gegen Viertel nach sechs. Jetzt war es vier.

Ich verarbeitete die Infos und fuhr zusammen. Malaysia liegt gleich um die Ecke und das Erdbeben, was 2004 den Tsunami auslöste, war mit einer Stärke von 9,1 nur unwesentlich stärker. Au Backe.

Kurz darauf gab uns der Däne ein Update. Das Beben sei nicht vor Malaysia sondern vor der indonesischen Insel Sumatra gewesen. Immerhin, etwas weiter weg aber dennoch zu nah für meinen Geschmack. Phuket liegt in der Andamanensee, die keinerlei natürlichen Schutz vor einer heranrollenden Flutwelle aus dem Süden bietet. Wir waren also weiterhin in Alarmbereitschaft, aber trotzdem zum hilflosen Ausharren verdammt.

Halb so wild?

Nach etwa einer Stunde gelang es mir, selbst einen Freund in der Heimat zu erreichen. Ich erklärte ihm die Lage und bat ihn, einmal im Internet den Stand der Dinge in Erfahrung zu bringen und uns ins Bild zu setzen. Einige Zeit später kam der ersehnte Rückruf.

Hongkong ist einfach der Hammer

Keine Hupkonzerte, der Verkehr ist unbeschreiblich aber geordnet. Alles blinkt und leuchtet, nachts fühlt man sich wie ein Kind, das zum ersten Mal auf dem Weihnachtsmarkt ist, man weiß gar nicht, wo man zuerst hinsehen möchte. Ich stand in Kowloon und schaute auf Hongkong Island, grinste debil vor mich hin und fiepte vor Freude und Staunen.

Anderntags fährt man mit der U-Bahn wenige Stationen und steht auf einem Berg, mitten in der Wildnis. Die kleinen, wackeligen Straßenbahnen sind zum lieb haben, wie ein kleiner Junge rannte ich die eng gewundene Treppe hinauf und freute mich, als ich vorne sitzen und hinausschauen konnte. Wir fühlten uns in den Hochhausschluchten so winzig klein und dann gingen wir um eine Ecke und standen im Künstlerviertel Soho. Gleich neben einem Klamottenladen ist ein Fischgeschäft, und es passt!

Nichts ist wirklich weit weg, man geht nur wenige Straßen weiter und mit einem mal offenbart sich eine ganz andere Welt. Die Welten sind nicht wirklich voneinander getrennt, sie gehen ineinander über, koexistieren wie ich es nirgendwo sonst erlebt habe. Edelboutiquen reihen sich aneinander und daneben in einer kleinen Gasse bekommt man gebratene Nudeln für drei Euro.

Nach einem Spaziergang steht man dann auf dem Victoria Peak und schaut auf ein Panorama hinab, das seinesgleichen sucht. Man muss sich nur umdrehen und steht im Urwald, riesige Farne, Palmen und diese unwirklich schönen, riesigen Pappel-Feigen unter denen schon Buddha seine Erleuchtung erlangte. Überhaupt, diese Natur!

Eine Stadt, von der Fläche und Einwohnern doppelt so groß wie Berlin mit seinem Hip Hop Klamotten . Aber da 80% von Hongkong unbebaute Natur ist, ist einerseits das städtische Leben auf engem Raum gedrängt, verdichtet, andererseits ist es von sattem Grün durchzogen und umhüllt. Immer wieder gibt es Orte, von denen man Ausblicke hat, die einem die Freudentränen in die Augen treiben.

Und kein Ausblick gleicht dem anderen. Es ist gleichgültig ob man Berge oder die See liebt, große Städte oder kleine Orte, ob man dichte Wälder oder weite Buschlandschaften liebt, Hafentreiben oder Parkruhe, Hochhausschluchten am Tag oder Skylines bei Nacht, edles oder künsterlisches, alternatives oder schickes, neues oder altes. Es ist egal ob man einen Hang hat zu traditioneller oder molekularer Küche, zu Fast Food oder Straßenbrätern. Hongkong hat alles, Hongkong ist alles, Hongkong befriedigt jedes Verlangen, Hongkong stillt jeden Hunger. Hongkong ist einfach der Hammer. Ich liebe diese Stadt. Das musste mal so gesagt werden.

Zunächst einmal vielen Dank für das regelmäßige Karten-Update – ein Feature, das nicht nur bei uns großen Anklang findet. Und die Berichte sind ebenso wie die Orte chronologisch, von den Städten, die wir nur gestreift haben (“was sonst noch war”), einmal abgesehen. Die lagen z.T auch vor der Jangtse-Bootsfahrt.

Reisen zum Mekong

Ein zehn Liter Eimer Wasser. Eisgekühlt. Mir entfuhr ein Schrei. Natürlich sehr zur Freude des Teenagers, der mir diese Abkühlung beschwert hatte. Ich habe keine Ahnung, wie sich manche auf dieses Fest vorbereiten, aber es muss generalstabsmäßig geplant sein. Dieses Wasser war eisig. Ich sah vor meinem geistigen Auge große Kühlhallen in denen sie tonnenweise

Eimer auf Schocktemperatur herunterkühlten um sie dann an die Heranwachsenden zu verteilen. Gerne waren auch gelbe, rote oder grüne Wasserfarben gesehen. Oder man schmierte den Leuten gleich direkt die farbige Paste ins Gesicht, bzw verpasste ihnen eine gute Ladung Talkum Puder.

Vientiane ist noch mal nasser als der Rest des Landes. Als wir in die Gegend um das Zentrum einbogen, klappte mir das Kinn herunter. Es ging nicht weiter. Alles dicht, keine Chance. In der Mitte der Autokorso bis zum Horizont, darum und dazwischen eine tanzende, singende und schreiende, sich gegenseitig duschende Menge. An einer Kreuzung versuchte ein halbes Dutzend Polizisten den Verkehr zu regeln. Guter Witz. Aber sie hatten Humor.

Zwar waren die Polizisten nicht ansatzweise so nass wie die Zivilisten die Pandora Schmuck Gold hatten, aber die Hosenbeine durchaus, was natürlich für die kleinen Kinder der größte Spaß von allen war, einmal einen Polizisten mit Wasser zu bespritzen. Ansonsten sahen sie es gelassen, lächelten wie alle anderen, wiegten sich wie alle anderen zur Musik und standen mitten in den verkeilten Autos und winkten jeden auf die Kreuzung, der meinte das Winken würde ihm gelten.

Im Zentrum, wo die Hostels und Gasthäuser, die Bars und Restaurants sich drängen, war natürlich die Hölle los. Das Wasser stand knöcheltief in den Straßen, ich staunte nicht schlecht als ich die Mönche sah, die in ihren safranfarbenen Gewändern vor ihrem Wat standen und die Eimer bereit hielten.

Als ich in meinem Gasthaus ankam, erkannte mich der Mitarbeiter wieder, wünschte mir ein frohes neues Jahr und gab mir mein altes Zimmer. Vom Balkon aus sah ich auf die Promenade, gönnte mir eine kurze Verschnaufpause und stürzte mich dann wieder hinein. Die Kamera sicher in der Hand, eine dicke Plastiktüte darüber gestülpt, machte ich mich auf den Weg. Und hatte Glück.

Die Kinder hier waren weit weniger angriffslustig als in Vang Vieng. Die Erwachsenen hatten ohnehin nicht so einen Spaß daran gezielt die Taschen der Fremden zu bespritzen wie die Kinder. Ich drehte eine Runde um den Block, schoss Fotos und brachte dann meine Kamera ins Trockene, um mich ausgiebig selber in die Fluten zu stürzen.

Am Mekong gab es die „BeerLao Music Zone”, mit Live Musik und zwei großen Tankwagen, aus denen ununterbrochen die Menge beduscht wurde. Wenn sie sich nicht gerade mit Bier selber duschte. Jeder umarmte jeden, die Biere wurden einfach weiter gereicht, es wurde gemeinsam getanzt und gelacht.

Der hoffentlich letzte Umzug

Auf Grund ihrer Trunkenheit und dem ungewohnten Umgang mit mir, dem Musungu, war ich natürlich das Highlight für die Meute. Jeder wollte meine Hand schütteln, mich umarmen und mein Freund sein. Noch mehr Leute wollten endlich ein Getränk ausgegeben bekommen. Das Sortiment des Pubs begrenzte sich, wie immer, auf Maisbier, man kennt hier eh kaum etwas anderes. Ständig irgendeine Hand an mir, ständig einen Besoffenen am Ohr. Fremdsein ist eine Daueranstrengung!!!

Nachdem der Schauer nachgelassen hat, war der ganze Acker nicht nur noch völlig windschief, sondern auch noch durchnässt und matschig. Von den Teams waren sowieso nur noch vereinzelte Spieler anzutreffen, die die Abfahrt der anderen verpasst hatten. Die meisten Entscheidungsträger waren eh schon nach Hause gegangen oder in einem der Pubs hängen geblieben. Daher wurde das Turnier kurzerhand abgebrochen.

Ich hatte an dem ganzen mal wieder ne Menge Spass. Bis auf die Tatsache, das ich im Pub ständig angepöpelt wurde fand ichs super lustig, die ganze Unorganisiertheit und das Chaos mitzuerleben. Man darf die Dinge halt einfach nur nicht zu ernst bzw. persönlich nehmen, wenn man aus einem so strukturierten Land wie Deutschland kommt…

Am Freitag bin ich (hoffentlich) zum letzten Mal umgezogen. Diesmal allerdings zum Glück nicht mehr in eine völlig neue Umgebung und Familie, sondern wieder zu Clement, wo ich anfangs schonmal für gut drei Wochen war. Ich bin mega glücklich wieder hier zu sein, denn Clement war bislang nicht nur der lustigste und verständnisvollste Vater sondern im Prinzip auch der einzige, den ich hier hatte. Und mit der Zeit werden die sambischen Muttis doch sehr sehr anstrenged, wobei das hier auf Mutti Gertrude (ja, die heißt wirklich so) eigentlich nicht zutrifft.

Zudem lebe ich mitten in der Stadt, was eigentlich mit Schal Basler Fashion perfekt wäre, wenn ich dadurch nicht noch weiter von weg von meinem Arbeitsplatz gezogen wäre. Jetzt brauche ich gut eine Stunde morgens um überhaupt mal auf die Arbeit zu kommen. Bei 7:30 Uhr Unterrichtsbeginn kann das ganz schön früh werden. Aber ich habe ziemliches Glück und muss nur selten zur ersten Stunde da sein…

Meine Arbeit macht hier auch richtig Spaß. Ich unterrichte die fünfte bis siebte Klasse in Mahte und CTS (creativ technologie studies). Das erfordert durchaus ne wirklich gute Vorbereitung, da ich zwar mit dem Stoff keine Probleme habe, mir aber immer wieder neue Ideen einfallen lassen muss, wie ich den jeweiligen Stoff den gelangweilten Kindern auf englisch beibringen kann. Mit dem Lehrerkollegium komme ich auch super aus und wir haben ne Menge Spass in den Pausen bzw. beim täglichen Mittagessen. Natürlich Nshima.

Abschiedsgruss der besonderen Art

Sie sitzen auf kleinen Plastikstühlen zwischen Einheimischen und selbst wenn es keine Speisekarte gibt, zeigen sie einfach auf das, was sie wollen. Es ist bisher noch immer ganz ausgesprochen lecker gewesen. Und günstiger als in den Restaurants ist es sowieso. Wir aßen im Wok gebratene Meeresfrüchte mit Chili und Fischcurry, die Freudentränen standen uns erst wegen des Geschmacks (oder der Schärfe?) in den Augen und dann noch einmal, als jeder nur einen Euro dafür zahlen musste.

Auf dem Heimweg nahmen wir uns noch ein Kilo Mangos als Nachtisch mit, spazierten durch die Straßen und mussten uns bald eingestehen, dass keiner von uns auf der Herfahrt so recht aufgepasst hatte. Wir standen an einer Straßenkreuzung und studierten etwas hilflos den Kartenausschnitt, den unser Reiseführer zeigte.

Als ein Mann aus einem Geschäft kam, uns lächelnd zwei Stadtpläne und Golf Haus schenkte und uns auch noch freundlich erklärte wo genau wir uns gerade befanden. Wir dankten ihm erleichtert und fanden schnell den Weg heim. Danach saßen wir auf der Veranda unseres Gasthauses, schlemmten frische, zuckersüße Mangos und hatten die drückende Hitze des Tages bereits völlig vergessen.

Als Sie im Sommer gerade Abschied genommen hatten von Freunden und Familie und im ICE nach Berlin saßen, saß ich zufällig mit ihnen im Abteil. Sie erzählten der Frau neben sich von ihrer geplanten Reise. Klang faszinierend. Ich notierte mir den Namen des Blogs. Heute habe ich den Link bei Google+ gepostet, weil mir besonders dieser Eintrag zu Hong Kong sehr gefiel. Der Rest folgt, wenn ich Zeit finde.

Die größte dieser Statuen, der sitzende Sakymamuni, misst 17 Meter. Viele der Grotten sind zudem mit Wandmalereien verziert, viele der Motive im Inneren ebenfalls bunt bemalt. Wir standen vor der wohl ältesten Sammlung buddhistischer Steinmetzarbeiten des Landes. Und wir waren sprachlos.

Ich würde so gerne mal in diese Stadt fahren, dass mir glaube ich noch dieses Jahr ein Ticket zulegen werde. Alle die bis jetzt dort waren haben mir erzählt, dass sie zu den bezauberndsten Großstädte der Welt gehört. Die Leute so wurde es mir erzählt empfinden eine große Liebe zu ihrer Stadt, aber sind natürlich auch genervt von der hohen Einwohner Zahl, die in diesem Land ja dramatisch hoch ist. Nichtsdestotrotz, bin ich schon sehr auf dieses Land und seine Leute gespannt.

Wenn das mal keine Liebeserklärung war, was dann?Da bei den armen Japanern mal wieder die Erde gewackelt hat und man es angeblich auch in Hongkong gespürt haben soll, kann man nur hoffen, daß die nochmal davongekommen sind. Diese Stadt scheint ja wirklich etwas ganz Außergewöhnliches zu sein. Good luck! Gisi39